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Schleifenkabel für selbst zu fertigende Induktionsschleifen

Für Induktionsschleifen könen auch selbstgefertigte Schleifen eingesetzt werden. Hierzu kann handelsübliche Litzen mit einem Querschnitt von 0,75 bis 1,5 mm² verwendet werden. Die Verwendung von mehradrigem Kabel ist ebenfalls möglich, dabei müssen die Adern im richtigen Wicklungssinn verlötet werden. Die Verbindungen zwischen Schleife und Zuleitung müssen wasserdicht vergossen werden. Beachten Sie dabei, daß die Temperatur der bei Reaktion des verwendeten Vergußmaterials, die Temperaturbeständigkeit der Kabel nicht überschreitet. Vor dem Vergießen ist die Induktivität und der Widerstand der Schleifen zu messen. Die Induktivität kann durch Variieren der Windungszahl angepaßt werden.

Für Induktionsschleifen könen auch selbstgefertigte Schleifen eingesetzt werden. Hierzu kann handelsübliche Litzen mit einem Querschnitt von 0,75 bis 1,5 mm² verwendet werden. Die Verwendung von... mehr erfahren »
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Schleifenkabel für selbst zu fertigende Induktionsschleifen

Für Induktionsschleifen könen auch selbstgefertigte Schleifen eingesetzt werden. Hierzu kann handelsübliche Litzen mit einem Querschnitt von 0,75 bis 1,5 mm² verwendet werden. Die Verwendung von mehradrigem Kabel ist ebenfalls möglich, dabei müssen die Adern im richtigen Wicklungssinn verlötet werden. Die Verbindungen zwischen Schleife und Zuleitung müssen wasserdicht vergossen werden. Beachten Sie dabei, daß die Temperatur der bei Reaktion des verwendeten Vergußmaterials, die Temperaturbeständigkeit der Kabel nicht überschreitet. Vor dem Vergießen ist die Induktivität und der Widerstand der Schleifen zu messen. Die Induktivität kann durch Variieren der Windungszahl angepaßt werden.

Die Induktivität von Induktionsschleifen kann mit einem speziellen Induktivitätsmeßgerät gemessen werden. Die Induktivität ist abhängig vom Umfang der Schleife und der Windungszahl. Je größer der Umfang und die Windungszahl, desto größer ist die Induktivität einer Schleife. Die Induktivität sollte im Bereich zwischen 70 μH und 1000 μH (MLC10/11 nur bis 500 mH) liegen, damit die Funktion der Schleifendetektoren gegben ist. Die Induktivität wirkt sich auch auf die Empfindlichkeit der Schleifen aus. Die besten Resultate werden im Bereich zwischen 100 und 300 μH erzielt.
Die Induktivität einer Schleife kann durch folgende Faustformel  L in μH ~U * ( N² + N) abgeschätzt werden.