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Induktionsschleifen - kontaktlose Steuerung von Toren und Schranken

  • vorkonfektioniert Induktionsschleifen in verschiedenen Längen
  • Induktionsschleifen Verlegeanleitung
  • Kabel für den Anschluss der Induktionsschleifen
  • Vergussmasse für Induktionsschleifen in Fahrbahnuntergründen
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Induktionsschleifen - kontaktlose Steuerung von Toren und Schranken

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Torix Kabel für die Herstellung von Induktionsschleifen Querschnitt 0,75 qmm 100m Ring
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Grundsätzliche Verlegung von Induktionschleifen in verschiedene Untergründe

Verlegung von Induktionsschleifen in Bitumen/Asphalt
Bei Verlegung in Bitumen/Asphalt muss eine 30–50 mm tiefe Nut mit der Trennscheibe geschnitten werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Schnitte an den Ecken überlappend sind, so dass an allen Punkten die gleiche Tiefe erreicht wird.
Die Schleife ist dann vorsichtig in die Nut einzubringen und mit einem Holzstück nach unten zu drücken. Die Isolation darf auf keinen Fall beschädigt werden. Danach wird die Nut mit einer Vergussmasse wieder verschlossen. Die Temperatur der Vergussmasse darf bei der Reaktion 90°C nicht überschreiten.
Alternativ kann eine Schleife aus Einzeldraht mit 0,75–1,5 mm2 konfektioniert werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Induktivität zwischen 70 und 500 mH liegt. Diese Induktivität wird in der Regel durch 3 bis 5 Windungen erreicht. Die Zuleitung mus pro Meter min. 20 mal verdrillt werden. Es gelten die gleichen Bedinungen wie bei Verlegung von fertigen Schleifen.

Verlegung von Induktionsschleifen unter Verbundsteinen
In diesen Fällen muss eine fertig konfektionierte Schleife verwendet werden und einem Sandbett liegen damit diese nicht beschädigt werden kann. Zwischen den Steinen und der Schleife muss eine Sandschicht von ca. 30 mm vorhanden sein.

 

Ermittlung der Induktivität

Die Induktivität von Induktionsschleifen kann mit einem speziellen Induktivitätsmeßgerät gemessen werden. Die Induktivität ist abhängig vom Umfang der Schleife und der Windungszahl. Je größer der Umfang und die Windungszahl, desto größer ist die Induktivität einer Schleife. Die Induktivität sollte im Bereich zwischen 70 μH und 1000 μH (MLC10/11 nur bis 500 mH) liegen, damit die Funktion der Schleifendetektoren gegben ist. Die Induktivität wirkt sich auch auf die Empfindlichkeit der Schleifen aus. Die besten Resultate werden im Bereich zwischen 100 und 300 μH erzielt.
Die Induktivität einer Schleife kann durch folgende Faustformel  L in μH ~U * ( N² + N) abgeschätzt werden.